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Dr. Marc-Wilhelm Kohfink, Chefredakteur simplify Landwirtschaft, freut sich darauf, Sie als neue Leserin und neuen Leser begrüßen zu dürfen.
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Verlagern Sie den Aussaattermin nach vorne So erhalten Sie die Bodensubstanz: Berechnen Sie in einer Humusbilanz, dass der Humusabbau nicht mehr als 75 kg pro ha und Jahr beträgt oder halten Sie eine Fruchtfolge von 3 Kulturen ein. Das heißt für Sie: Sie können Sommergetreide aufgrund der Temperaturerhöhung früher aussähen. Das ermöglicht die Nutzung der höheren Bodenfeuchte im Frühjahr, erhöht potenziell die Erträge durch Verlängerung der Wachstumsphase und verringert die Gefahr von Wasserstress. Andererseits steigt dadurch die Gefahr von Schäden durch Spätfröste. Wintergetreide sollte später im Jahr als momentan üblich gesät werden, da sonst die für die Entwicklung wichtige Kältephase zu spät eintritt und dies zu Schäden an den Pflanzen führen kann.
So sind Ihre Flächen in einem guten Zustand Die Kriterien für die Erosionsvermeidung erfüllen Sie, wenn mind. 40% Ihrer Ackerfläche vom 1.12. bis 15.02. eingesäht oder die Erntereste des Vorjahrs nicht untergepflügt wurden. So erhalten Sie die Bodensubstanz: Berechnen Sie in einer Humusbilanz, dass der Humusabbau nicht mehr als 75 kg pro ha und Jahr beträgt oder halten Sie eine Fruchtfolge von 3 Kulturen ein.
Hier gedeiht Ihr „Energiewald“ prächtig Pappel, Erlen, Robinien und Weiden sind schnellwüchsige Sorten, die in der Regel auf allen normalen Agrarstandorten wachsen. Robinien vertragen sandige trockene Böden besser als Weiden, die auch auf bindigen Grenzstandorten gedeihen. Der Anbau auf Stilllegungsflächen ist möglich. Die Zahlungsansprüche aus diesen Flächen bleiben erhalten. Die Pflanzen werden über Stecklinge vermehrt. Um den Verbiss durch Schalenwild zu verhindern, müssen Sie die junge Pflanzung unbedingt einzäunen.
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Ihr Marc-Wilhelm Kohfink
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